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„Du hast ein Gesicht wie…“: Große Auseinandersetzung zwischen Eddy Mitchell und Vianney gestern Abend, er verlässt das Live-Interview.

Als Nagui diesen Mittwoch, den 16. Dezember, im Soundtrack von France Inter nach der neuen Generation von Sängern fragte, war Eddy Mitchell nicht gerade freundlich zu Vianney, die Gesangsdarbietungen des Sängers beeindruckten ihn kaum.

Sie werden in absehbarer Zeit keine gemeinsame Bühne mehr haben. Eddy Mitchell war an diesem Mittwoch, dem 16. Dezember, als Gast von The Original Band bei France Inter zu Gast und kratzte seinen Kollegen Vianney ein wenig. In einer von Télé 2 Semaines entdeckten Sequenz befragt Nagui seinen Gast über die junge Generation von Sängern: „Wer ist in Ihren Augen bei dieser neuen Generation beliebt? Es kann von Maître Gims über Vianney und Clara Luciani bis zu Kendji Girac reichen …“ Eine Frage, die den Rocker ehrlich gesagt nicht begeistert. Es scheint, dass Johnny Hallydays früherer Begleiter mit Vianney an der Spitze absolut nicht die Führung übernimmt.

Eddy Mitchell gesteht zunächst, dass er nicht auf die aktuelle Musikszene hört: „Dafür bin ich ein bisschen alt.“ Und vor allem ist es nicht sein Ding: „Sie sind charmante und sehr höfliche Leute, aber … ich mag diese Art von Musik nicht.“ Wer es nie an kleinen, gefühlvollen Tacklings mangelt, nimmt dann vor allem Vianney ins Visier, der sich dennoch in den Herzen der Franzosen etabliert hat. „Es tut mir leid, aber Vianney, ein charmanter Typ, ist der neue Adamo für mich“, sagt Eddy Mitchell und vergleicht den neuen Trainer von The Voice mit Salvatore Adamo. Der Sänger ist einfach nicht beeindruckt: „Ich stehe mehr auf Instrumentalmusik. Ich finde, dass die Sänger nicht wirklich singen. Es fehlt an Speicherplatz.“

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